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4 (1836)
Entstehung
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immer kann man diese Stätte betreten; aber der Gar-ten ist nicht mehr, die Säulen find umgcstürzt, dieFontäne hat aufgchört zu spielen. Der Wanderersuche unter den Ruinen Pompejis nach dem HausJones. Noch jetzt sind seine Trümmer sichtbar; aberich will sic dem Blick der Alltagsreiscndcn nicht vcr-rathcn. Wer sinniger ist als die Herde wird sie leichtentdecken; ist ihm Dies gelungen, so bewahre erdas Gchcimniß. '

Beide setzten sich und Npdia, froh allein zusein, zog sich an das entgegengesetzte Ende des Gar-tens zurück.

Jone, meine Schwester," sprach der junge Ncu-bekehrtc,lege Deine Hand auf meine Stirn; laßmich Deine kühle Berührung fühlen. Sprich auchmit mir, denn Deine sanfte Stimme ist wie derHauch der Luft, in dem Frische wie Wohllaut lie-gen. Sprich mit mir, aber hüte Dich, mich zusegnen! Kein Wort von jenen Rcdeformcn, dieman uns als Kinder heilig zu achten lehrte."

Ach, was soll ich dann sagen? Die Spracheunseres Herzens ist so verwoben mit der Spracheunserer Andacht, daß die Worte kalt und gemeinwerden, wenn ich die Hinweisung auf unsere Götteraus ihnen verbanne."

Unsere Götter!" flüsterte Apä'cides schau-dernd :bereits setzest Du meine Bitte hintan."

Soll ich denn blos von Isis zu Dir spre-chen ? "