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„Etwa eine Viertelstunde von hier wohnt einSchmied," sagte der Sklave; „ich könnte ihn holen,cr würde wenigstens das Rad an die Carruca be-festigen, aber, Jupiter! wie der Regen schlägt!'meine Gebieterin wird ganz durchnäßt sein bis ichwieder komme."
„Lauf wenigstens hin," rief Glaukus; wir! müssenuns bis zu Deiner Zurückkunst so gut wir können zuschützen suchen!"
Der Weg war von Bäumen überschattet, unterderen größten GlaukuS sich mit Jone stellte. Ersuchte, indem cr den eigenen Mantel auszog, fiebesser gegen den strömenden Regen zu schirmen;aber dieser stürzte mit einem Ungestüm herab, dasall dergleichen kleine Hemmnisse durchbrach, und wäh-rend Glaukus seiner schönen Schützlingin noch Muthzuflüstcrte, traf der Blitz jählings einen der Bäumeunmittelbar vor ihnen und spaltete den gewaltigenStamm unter lautem Krachen entzwei, dieses furcht-bare Ercigniß unterrichtete fie von der Gefahr, dersic unter ihrem gegenwärtigen Obdach blos standen,nnd Glaukus sah sich ängstlich nach einem minderbedenklichen Zufluchtsort um. „Wir sind hier,"sprach cr, „auf halber Höhe des Vesuvs; in denrcbcnbckleideten Felsen muß wohl irgend eine Grotteoder Höhle sein, könnten wir fie nur auffinden! inwelcher uns die entflohenen Nymphen eine schirmendeStätte zurückließen."