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Mit diesen Worten trat er unter den Bäumenvor und entdeckte nach angestrengter Durchspähungder Umgegend, daß ein rothes zitterndes Licht innicht großer Entfernung durch die zunehmende Fin-stcrniß schimmerte. „Das muß/' rief er, vom Herdeines Hirten oder Winzers kommen, — cs wird unszu irgend einem wirthlichcn Aufenthalt führen. Willst
Du hier bleiben, bis ich.doch nein, das hieße
Dich der Gefahr aussetzcn."
„Mit Freuden will ich mit Dir gehen," erwie-derte Jone; „scheint der Ort auch unbedeckt, so ister doch besser als das verrätherische Dach dieserZweige."
Jonen halb führend, halb tragend, schritt Glau-kus, von der zitternden Sklavin gefolgt, dem Lichtzu, das ihm immer noch blau und fest entgegenbrannte. Endlich war der Weg nicht länger frei,wilde Reben wirrten die Fußtritte und ließen denleitenden Strahl nur in einzelnen Zwischenräumendurchflimmcrn.
Aber schneller und wilder goß der Regen herab,und der Blitz nahm seine tödtlichste, zermalmcndsteGestalt an; Jene fühlten sich dadurch noch mehr vor-wärts getrieben, in der Hoffnung, auch wenn dasLicht sie täuschen sollte, doch zu einer Hütte, einerfreundlichen Höhle zu gelangen. Immer verschlun-gener wurden die Reben; das Flämmchcn war ihnengänzlich entschwunden: nichts desto weniger bliebein kleiner Pfad, den sie, bloS die fortwährenden.