wir scharf zusehe» und ihnen recht auf den Leib kom-men, werden wir auf der Landkarte der Ersparnisseimmer noch eine ganz hübsche le,r« incognic-t ent-dekken — denn noch iss das Ganze dieses Ländcrge-biets keineswegs ganz nntersncht. Ersparnis; mnßalso das einzige Ziel jener Partei sein — eine Er-sparnis wodurch die Aufhebung der drüklendstenStenern, der Thür- und Fenstertaxe, der Malztaxe,der Stempelabgabe von politischen Blättern, möglichgemacht wird. Kühn sag' ich Ersparnis;, denn,zwischen Euch und mir gesprochen, ich habe wenigGlauben an die Kraft einer Umgestaltung derStenern. Ich habe dieses perwikkelte Feld unsererFinanzen ftndirt, habe das Finanzsyssem andererLander geprüft, und kann ans keine Weise einensonderlichen Nuzzen als wahrscheinliches Ergebnißneuer Bestenrnngsformen entdekken. Ich gesteheEuch, daß Ihr meiner Ansicht nach die Vorzüge ei-nes Vermögenssener zu überschäzzen scheinet; ver-laßt Euch drauf, daß eh eine solche Steuer dreiJahre exissirt hätte, Ihr eben so laut für ihre Wie-derabschaffnng sein würdet, als Ihr es jezt für dieAbschaffung der Hänser- und Fenstcrtaxe seid. Diesesind allerdings Stenern von minder billiger Natur,aber andrerseits auch minder lässig und inquisito-risch, als eine Vermögenssener sein würde: — eineungeheure Nationalschuld macht die direkte Besseu-rnng zu einem gefährlichen Versuch. Für eine Ver-mögensseuer als Surrogat der andern Stenern
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