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sich selbst Schaden thnn: „sie schleppen ihr«Freunde durch den Koth;" sie wenden denZorn ihrer Konstituenten gegen sie; sie rufen aufdiese Schlangenwinduugen kriechender Nachgiebigkeitdie Entrüstung und Verachtung des Volkes herab;kurz und rund gesagt: sie gefährden die Wie-dererwählung ihrer gegenwärtigen Ma-jorität für das nächste Parlament! Daßzwar als Folge der Reformbill noch einig« Jahreeine Whigmajvrität der einen oder andern Art ge-wählt werden wird, kann ich tesagtermaße» nichtio Zweifel ziehen; aber die nächste Majorität wirdminder groß und minder zuverlässig sein, als diejezzige! Das große Gebrechen des Ministeriums jstMangel an Einheit; — die Rcformbill vereinigtees und während ihrer Debattirnng war es stark;die Reformbill ging durch und der verbündende Pnuktwar dahin; die Minister scheinen über alles Andereverschiedener Meinung zu sein, ja sie bekennen die-ses Unglük sogar. Welch geheimnisvolle Andeutun-gen, daß er nicht gleicher Ansicht mit seinen Amts-brüdern sei, bekamt mau nicht von jedem Ministerzu hören! Erklärte Herr Stanley neulich nicht,daß er für den Grundsaz, das Kirchengnt zur Ver-fügung des Parlaments zu stellen, zu stimmen ge-neigt sei, einige seiner Kollegen aber dagegen? Undwie wichtig ist diese Frage, über welcher die lauterklärte Spaltung schwebt!
Dieser Mangel an Einheit zeigt sich in allen