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einer sich an Sir Rodert Peel anschliest, währendder ander« denselben mit Argwohn betrachtet undhalb zu einem Abfall entschlossen ist. Sir RobertsHaufen besteht ans Männern von einem gewissenGrad von Einsicht, von gemäßigten Leidenschaftenund einer unbedingten Liebe zum Frieden: sie möch-te» die Minister lieber behalten, als verjagen; siehaben keine Lust zu dem gefährlichen Versuch einerTvriesherrschaft; st« schaudern vor einer Revolutionund bestzzen mehr die ängstliche Klugheit von Kanf-leuten, als den stolzen Muth von Aristokraten. Werunter den „achtbareren" Bewohnern der HauptstadtTory ist — die Bankiers, Kanflente, die Männerwelche es für eine Tugend ihrer Väter halten, wennste dnrch Wollespinnen flch ein Geld machen, — alleDiese schließen sich an Sir Rodert Peel an: ste er-heben seine Klugheit und vertrauen auf sein Urtheil.Und wirklich ist Sir Robert ein merkwürdigerManu — zngcständigermaßen ein« Macht für sichallein, zugeständigermaßen das leitende Glied derDepntirtenoersamlnng, selbst nach der von Euchdarin vorgcnommenen Reform. Er verdient daßwir in unserm Lauf einen Augendlik anhalten umüber seine Vorzüge zu richten.
Es ist ein gewöhnlicher Jrrthnm in den Pro-vinzen, als wirke Sir Robert Peel mehr durchkalten Verstand, als dnrch Beredsamkeit. Wenndie Gefühle, den Geschmak, die Meinungen einer,seinen eigenen Ansichten oft schnurstraks entgegen