der einen Kammer ergäbe, nur die Hrrvorrufnvgeiner Torymajorität in der andern wäre.
Die« wars, was der scharfstchtige Herzog vonWellington voraus sah, wenn er, wie behauptetwird, sich privatim dahin änssertc, er wvllte lieberdaß man das Haus der Lords ganz abschaste, alsdaß man es mit neuen Mitgliedern versezte, unddaß er im erster« Fall als Herr Wellesley mächti-ger sein würde, denn im zweiten als Herzog vonWellington.
Glaubt mir also, keine von diesen beiden Artenmit den Lords zu verfahren, wird zu unserem Vor-theil ausschlagen: noch liesse sich eine dritte Artansdenken, — aber ich glaube wir sind für diesenoch nicht reif, — nämlich die Siuführnvg eineselektisen statt eines erblichen Senats, der dann eineAristokratie im wahren Sinn, — ein Verein derBesten — der Auserwählten des Landes wäre —ausgewählt nicht blos aus den Reichen, sondernauch den Rechtlichen, nicht blos aus den Unwissen-den , sondern auch den Geistreichen; — eine Aristo-kratie, bei welcher das Vermögen aufhören würdeder nothwendige Rechtstitel zu sein, und Tugend undBildung gleiche Ansprüche hätten. Aber ich sagenichts weiter über diesen Punkt; denn nichts könteeinem solchen Verein Bestand oder Würde geben,als eine aufgeklärte öffentliche Meinung, die durchdie Gesezgebung allein nicht hervorgernfen zu werdenvermag.