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sich rühmt. — Die Abschaffung der Titel wurde dieGewalt der Aristokratie nicht adschaffen. — Bortlieitder Monarchie.
Bei einer Prüfung des Nationalkarakters undunseres manigfaltige» socialen Systems finden wirden »Ivnartl ifchen Einfluß keineswegs verdeiblich;ja noch mehr, wir werden den Monarchen als dasHaupthemniß gegen unvolksthümüche Jnreressen er-füllen. Bükt ans unsre neuere Geschichte. SehtIhr nicht, daß der König bei jeder populären Maß-regel Sure Partei — Partei mit dem Volk er-griffen hat? Die Vereinigung zweier Zweige derLegislatur — des vollziehenden und des repräsenta-tiven — hat der Pairekammcr ihre Bcistimmnngwider Wille» abgeiwungea. Welchrs Interesse hatein König bei der Fortdauer vou Misbräull-en? —Ungleich der Aristokratie verliert er durch Zuge-ständnisse an das Volk nichts. Welches Imerrffrthat ec bei der Präservatiou von Jagd- und Korn-gesezzcn — von Korporationen und Monopolen, oderder sonstigen vermittelten Verzweigungen, aus wel-chen der aristokratilche Nepotismus, wie aus einemeiuzigni Banianeubauni, eine» ganzen Wald vonKorruption gezogen har? Eia lastenfreies Volk machtd-li König stark und nur de» Adel schwach. Wirk-lich, meine Freunde, ein König gewiut nichts, wenner das Volk arm matt; wol aber hat jeder Lordeine Hypothcke einzulöfea oder einen lungern Sohn