werfen, zu der sie verhilft. *) Der ganze Ton deröffentlichen Meinung weicht in beiden Ländern hin-sichtlich der Wissenschaft von einander ad. In Frank-reich sind zwei der vorerwähnten Männer Pairs,und nach dem lezten Gesez über die Paine werdenunter denjenigen Nvtabilitäteu, aus welchen dieselbezn ergänzen ist, ausdrüklich auch Mitglieder desInstituts genant, die sich durch ihre Einbettungenausgezeichnet haben. Eben so steht die Ehrenlegiondem Verdienst in der Wissenschaft und in dem bür-gerlichen Leben offen, und Napoleons Ansichten beiGründling dieses Ordens sind um so merkwürdiger,als sie von dem militärischen Oberhaupt einer Na-tion ausginge», deren Neigung zu kriegerischemRuhm sprichwörtlich geworden ist.
Folgender Auszug aus der im Jahr 1802 anden Staatsrath gehaltenen Rede des ersten Konsulsverdient Beachtung:
„I,» steoouverte >ie Is zroufire ä csnon out suasinur inüuenoe zwolligioure sur Io ehanAement <iu rz--
P Der gemeine Krämergeist unserer Aristokratie kannschon aus der Vertheilung ihrer Würden abge-nommen werden. Es ist ziemlich wahrscheinlich,das, bald eine zahlreiche Pairsernennung stattfin-den wird. In Frankreich würde eine solche da-durch populär und respcktirt, das, man die aus-gezeichnetsten Männer des herrschenden politischenGlaubens wählte; bei uns fällt so was dem Publi-kum oder dem Ministerium nicht im Traume ein:wir wählen nur die reichsten Leute.