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ich will noch allein Herkommen und den Abend bei Dir Zu-bringern"
Es war die Nacht nach dieser Unterredung. Sidneywar in seiner neuen Heimath eingetreten; es waren Allefreundlich gegen ihn gewesen — Mr. Morton, die Kinder,Martha das Stubenmädchen.
Mrs. Roger selbst hatte ihm ein großes Stück Brodund Marmelade gegeben, hatte aber den ganzen übrigenAbend finster drein gesehen, weil er, wie ein Hündchen aneinem fremden Ort, nicht essen wollte. Sein kleines Herzwar voll, und seine in Thränen schwimmenden Augen rich-teten sich jeden Augenblick nach der Thüre. Aber er zeigtenicht den gewaltsamen Jammer, den man bei ihm hätteerwarten mögen. Er war von Natur furchtsam, und ebenseine Verlassenheit unter den ihm fremden Gesichtern er-füllte ihn mit kalter Scheue. Aber als Martha ihn zuBette brachte und entkleidete, und er niederkniete, um seinGebet zu sprechen, und an die Worte kam: „Ich bittedich, Gott, segne die Mama und laß mich ein gutes Kindwerden," da konnte sein Herz nicht länger die Last seinesSchmerzes bemeistern, und er schluchzte mit einer leiden-schaftlichen Heftigkeit, welche die gutmüthige Dienerin inUnruhe versetzte. Sie war jedoch mit der Behandlung vonKindern vertraut und sie tröstete und liebkoste ihn, underzählte ihm von den hübschen Sachen, die er thun, unddem hübschen Spielzeug, das er bekommen würde; undendlich geschwelgt, wenn auch nicht überzeugt, schloß er
Buln-er'S Remanc. I.XXXVIII. PO