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1 (1841)
Entstehung
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zigen, gellenden, herzbrechenden Schrei, und Philipp sankbewußtlos zu Boden.

Niemand kümmerte sich jetzt um ihn Niemandbeachtete den vaterlosen Bastard.Sachte, sachte,"ermahnte Mr. Robert, indem er den Dienern und ihrerBürde folgte. Und dann murmelte er vor sich hin', undseine fahle Wange wurde leuchtend, und sein Athen, kurz:Er hat kein Testament gemacht! er hat nie ein Testa-ment gemacht!"

Fünftes Kapitel.

Constancc. Kind wo bleibst Du?

Was wird aus mir?

König Johann.

ES war drei Tage nach öem Tode Philipp Beauforts denn der Wundarzt kam nur, um das Urtheil desReitknechts zu bestätigen. In dem Gesellschaftszimmerdes Landhauses, bei verschlossenen Fenstern, lag der Leich-nam in seinem Sarge, dessen Deckel noch nicht aufgenageltwar. Auf dem Fußboden davor lag thränenlos, sprachlosdie unglückselige Katharine, der arme Sidney, zu jungnoch um seinen ganzen Verlust zu begreifen, neben ihr;während Philipp beiseite, neben dem Sarg sitzend, starrund irr auf das kalte, regungslose Antlitz schaute, dasnie durch ein Stirnrunzeln Mißfallen über seine jugendli-chen Thorheiten gezeigt hatte.