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1 (1841)
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Achtes Kapitel.

Eonstancc, Wenn ich ihn treffe in des Himmels Saal,Erken»' ich ihn nicht mehr.

Ah n ig Johann,

Eines Abends/ nachdem der Laden geschloffen und dasGeschäft zu Ende war, saß Mr. Roger Morton und seineFamilie in der hübschen und behaglichen Hinterstube,welche gewöhnlich an die Waarenzimmer eines englischenGewerbSmanns stößt. Glücklich oft, in Wahrheit glücklich,ist dies kleine Heiligthum, nahe, und doch auch wiederfern, dem Treiben und Sorgen des geschäftigen Verkehrs,dem es doch seine heimliche Behaglichkeit und seine fried-liche Sicherheit verdankt. Man schaue die Reihen schwei-gender Läden in einer Stadt bei Nacht hinab, und stellesich vor die fröhlichen und friedlichen Gruppen, die imZnnern versammelt find bei dem nächtlichen, geselligenMahl, das die Sitte der Zeit verbannt hat bei den ge-schäftsloseren Claffeü, die nicht spinnen und weben. Zwi-schen die beiden Ertreme des Lebens gestellt, könnte derGewerbsmann, der nicht Mehr wagt, als seine Mittelerlauben, der in seinen Büchern Klarheit und Ordnung,und sichern Gewinn sieht, der Beschäftigung genug hat,ihn in heilsamer Bewegung zu erhalte», und Vermögengenug, um jedes neue Kind ohne einen Seufzer zu begrü-ßen, von den über und von den unter ihm Stehenden glei-chermaßen beneidet werden wenn das rastlose, unruhigeMenschenherz je die Zufriedenheit beneidete!