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hätte erwarten mögen, Katharinen mit der harten Noth-wendigkeit einer Trennung, auf welcher er bestand, mög-lichst zu versöhnen. Er legte besonderes Gewicht auf das,was für das Kind das beste sey. Die Knaben seyen inihrem Verkehr miteinander so brutal. Er habe sogar fürbesser «rächtet, Philipp dem Mr. Plaskwith als einen ent-fernteren Verwandten darzustellen, als er wirklich sey, under wolle Katharinen beiläufig bitten, Philipp zu schreiben,daß er fich dies merke. Was aber Sidney betreffe, so werdeder früher oder später in eine gewöhnliche Schule gehen
— Genossen seines Alters haben — wenn seine Geburtbekannt würde, so Ware er so vielen Kränkungen ausge-setzt — daher weit besser, und so leicht und bequem, ihnaufzuziehen als das rechtmäßige, oder vielmehr legaleKind eines entfernten Verwandten.
„Und," schluchzte die arme Katharine, die Händeringend, „wenn ich todt bin, so "soll er nie wissen, daßich seine Mutter war?"
Das Schmerzliche und Qualvolle dieser Frage schnittdem Befragten ins Herz. Er war für Rührung empfäng-lich unter all den äußern Hüllen, welche weltliche Gedan-ken und Gewohnheiten Schichte ans Schichte über diemenschlichen, ediern Gefühle seines Innern gelegt hatten.Er schlang seine Arme um Katharine und drückte sie anseine Brust, —
„Nein, meine Schwester, — meine arme Schwester
— er soll es wissen, wenn er alt genug ist, es zu ver-stehen,.und ein Geheimniß zu bewahren. Er soll auch