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davon kann nicht die Rede seyn;" begann Mr. Morton»der, wenn es einmal seyn mußte, ganz gut den Geschäfts-mann zu machen wußte. „Ihr seht, Vergangenes ist ver-gangen, und es hilft Nichts, es wieder aufzurühren. Aberviele Leuie-in der Stadt werden sich Deiner noch erinnern."
„Niemand wird mich sehen, Niemand als Ihr undSidney."
„Es würde gewiß auskommen; würde es nicht, Mrs.Morton?"
„Ganz gewiß. In der That, Madame, eS ist un-möglich. Mr. Morton ist so gar respektabel, und seineNachbarn blicken auf Alles was er thut, mit solcher Auf-merksamkeit; und dann, wenn wir auf den Herbst eineWahl'haben; seht Ihr, Madame, er hat einen großenEinfluß im Ort und ist ein öffentlicher Charakter."
„Das lass' ich auf sich beruhen," sagte Mr. Morton.„Aber ich sage, Katharine, kann Euer kleiner Junge nichteinen Augenblick ins andre Zimmer gehen? Margarethe,ich dächte Ihr nähmet ihn und machtet Bekanntschaft mitihm."
Hoch erfreut, auf ihren Gatten die ganze Last einerErklärung werfen zu können, welche selbst auf die schick-lichste und gönnerhafteste Weise zu geben, sie sich zuvorvornehme Würde genug zugetraut hatte, streckte Mrs. Mor-ton ihre Finger zwischen die des Knaben, öffnete dieThüre, welche in das Schlafzimmer führte, und ließ denBruder mit seiner Schwester allein. Und dann begann Mr.Morton mit mehr Takt und Zartgefühl, als man von ihm