Druckschrift 
1 (1841)
Entstehung
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Mr. Morton, indem er Sidney auf seinen Schoos nahmund sein goldnes Haar streichelte.

Dies mißfiel der Mrs. Noger Morton, aber sie setztesich und sagte:es sey sehr warm."

Jetzt geh zu der Frau dort, mein Lieber," sagteMr. Morton.Ist es nicht eine recht hübsche Frau?Glaubst Du nicht, Du werdest sie recht lieb haben?"

Sidney, das artigste Kind von der Welt, ging keckauf Mrs. Morton zu, wie man ihn geheißen. Mrs. Mor-ton war verlegen. Das geht manchen Leuten so mit denKindern von Andern; ein Kind entfernt entweder in einerGesellschaft allen Zwang, oder es steigert den Zwangzehnfach. Mrs. Morton zwang sich jedoch zu einem Lächelnund sagte:Ich habe einen kleinen Knaben zu Hauseetwa von Deinem Alter."

Habt Ihr?" rief Katharine lebhaft; und als obdiese Musterung sie auf einmal zu Freundinnen gemachthätte, rückte sie einen Stuhl naher zu dem ihrer Schwä-gerin;Mein Bruder hat Euch Alles gesagt?"

Ja, Madame."

Und ich darf hier bleiben irgendwo in der Stadt und ihn manchmal sehen?"

Mrs. Roger warf ihrem Gatten einen Blick zuihr Gatte warf einen Blick nach der Thüre sind Ka-tharinens rasches Auge wanderte vom Einen zum Andern.

Mr. Morton wird Alles erklären, Madame," sagtedie Frau.

Hm, hm! Katharine, meine Liebe, ich fürchte