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1 (1841)
Entstehung
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schliche» sich auf den Zehen die Treppen hinauf und tratenin Katharinens Zimmer.

Katharine saß ans dem Sopha, und Sidney wieMrS. Roger Morton möglichst vortheilhaft gekleidet, nochnicht ahnend, welche Veränderung seines Schicksals ihmbevorstand, sondern vergnügt über die Abwechslung, neueBekannte zu sehen, wie dies bei hübschen Kindern gewöhn-lich ist, die darauf zählen, gepriesen und geliebkost zuwerden, stand neben ihr.

Meine Frau Katharine," sagte Mr. Morton.Katharine stand mit Lebhaftigkeit auf und sah ihrer Schwä-gerin forschend in ihr hartes Gesicht. Sie unterdrückte denKrampf, der bet diesem Anblick in ihrem Herzen sich em-pörte, und streckte beide Hände aus, nicht sowohl zumWillkomm, als flehentlich bittend. Mrs. Roger Mortonrichtete sich auf und machte dann eine Verbeugung eswar eine unwillkührliche Aeußerung der Wohlerzogenheit,ihr abgenothigt durch das edle Angesicht, die matronen-hafte Haltung Katharinens, die sie sich so ganz anders ge-dacht sie machte eine flüchtige Verbeugung, und Katha-rine ergriff ihre Hand und drückte sie.

Das ist mein Sohn;" und sie wandte das Gesichtweg. Sidney trat seiner künftigen Beschützerin entgegen,und Mrs. Roger murmelte:

Komm her, mein Lieber! Ein hübscher kleinerJunge!"

Ein so hübsches Kind als ich nur je sah!" sagte