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Leders noch nicht gewichen war. Die letztgenannte Qual,denn i> taut «outli-ir paar etre bollo, war es, was diegewöhnliche Säure in der Mrs. Morton Gcmüthsart nochmehr reizte und verschärfte. Das friedseligste Gemüthwird unwirsch, wenn der Schuh drückt, und unglücklicher-weise gehörte Mrs. Roger Morton zu den Frauen, die imWinter immer Frostbeulen und im Sommer Leichdornehaben.
„Also ist Eure Schwester eine Schönheit, sagt Ihr?"
„War eine Schönheit, Mrs. Morton, — war eineSchönheit. Die Menschen verändern sich."
„Ein böses Gewissen, Mr. Morton, ist —"
„Meine Liebe, könnt Ihr nicht schneller gehen?"
„Wenn Ihr meine Leichdorne hattet, Mr. Morton,Würdet Ihr nicht so sprechen."
Das glückliche Paar versank in Schweigen, das nurunterbrochen wurde durch einige: „Was macht Ihr ?" und:„GutenMorgen!" die sie mit ihren Bekannten wechselten,bis sie den Gasthof erreichten.
„Laßt uns schnell hinaufgehen," sagte Mrs. Morton.
Ganz ruhig — ruhig bis zum Trübseligen, erschienam Morgen das Gasthans, wo es in der Nacht so lär-mend hergegangen. Die Läden waren zum Theil geschlos-sen, um die Sonne abzuhalten — das Trinkzimmer standleer — der Gang roch nach abgestandnem Rauch — einalter Hund, fanl'nach den,Fliegen schnappend, lag vorder Treppe, keine Seele war tm Schenkzimmer zu sehen.Der Gatte und die Gattin, froh nicht beobachtet zu werden,