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1 (1841)
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genheit und Zwang herrschte auf. beiden Seiten es warso schwierig, Einen Gegenstand zu vermeiden; und nacheiner Trennung von sechSzehu Jahren bleiben wenig ge-meinschaftliche Interessen selbst zwischen Solchen, die einstmiteinander um ihrer Eltern Kniee spielten. Mr. Mortonwar endlich froh, in Katharinens Erschöpfung einen Vor-wand zu finden, sie zu verlassen.Sey getrost, und nimm«in Glas warmen Getränks ehe Du zu Bette gehst. GuteNacht!" Das waren seine Abschiedsworte.

Lang war die Besprechung, schlaflos die Nacht vonMr. und Mrs. Morton. Anfangs erklärte die schätzbareDame ganz rund heraus, sie wolle und könne Katharinennicht besuchen; sie bei sich zu empfangen, das kam garnicht zur Sprache. Aber sie war heimlich entschlossen, indiesem Punkt nachzugebeu, um mit desto stärkerer Ent-schiedenheit auf einem andern zu bestehen, nämlich aufder Unmöglichkeit, daß Katharine in der Stadt bleibe.Eine solche Nachgiebigkeit zum Behuf des Widerstandesist eine sehr gewöhnliche und scharffinnige Politik bei ver-heiratheten Frauen. Als daher Mrs. Morton plötzlichmit guter Art von ihres Gatten Beredtsamkeit erschüttertschien, und sagte:Ha, das arme Geschöpf! wenn siedenn so krank ist und Ihr es so sehr wünscht, so will ichsie morgen besuchen;" da fühlte Mr. Morton wie seinHerz weicher und zugänglicher wurde für die vielen treff-lichen Gründe, welche seine Frau geltend machte für ihreWeigerung, Katharinen ihren Aufenthalt in der Stadtnehmen zu lassen. Er sey ein politischer Charakter; er