Druckschrift 
1 (1841)
Entstehung
Seite
134
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und das ist Alles, was ich über die Sache sagen kann.Laßt uns den Gegenstand nicht weiter berühren."

Nein, ich ward nicht getäuscht; mein Gatte ja,mein Gatte war edel und großmüthig vom Ansang bisans Ende. Um der Aussichten seiner Kinder willen umdessen willen, was sie, durch ihn, von seinem stolzenOheim zu erwarten hatten, hielt er unsre Heirath geheim.«Tadelt Philipp nicht verdammt nicht den Todten!"

Ich begehre Niemand zu tadeln," sagte Mr. Mor-ton etwas gereizt;ich bin ein einfacher Mann einGewerbsmann, und kann mich nur an das halten, wasin meinen Kreisen für recht und ehrlich gilt, und dafürkann ich Mr. Beauforts Handlungsweise nicht haltennehmt cs wie Ihr wollt, während er Euch, wie Ihrglaubt, heirathct, entledigt er sich seines Zeugen, ver-nichtet ein Certifikat und macht kein Testament.' JndeßAlles das lass ich auf sich beruhen. Ihr thut ganz recht,nicht den Namen Beaufort zu führen, da er ungewöhnlichist und immerhin die Geschichte allgemeiner bekannt machenwürde. Je Weniger geredet, je eher geholfen. Ihr müßtimmer bedenken, daß Eure Kinder werden natürliche Kin-der genannt werden, und sich selbst ihre Bahn durchs Lebenmachen müssen. Kein Schaden eben das! Ein war-mer Tag für Eure Reise." Katharine seufzte und wischtesich die Augen; sie machte der Welt keine Vorwürfe mehr,da der Sohn ihrer eignen Mutter ihr nicht glauben wollte.

Die Geschwister unterhielten sich einige Minuten über.die Vergangenheit über die Gegenwart; aber Befan-