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1 (1841)
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mer des unbewußten Knaben. Und in diesem Augenblick,welches Herz, dem je das Licht christlicher Barmherzigkeit natürlicher Zärtlichkeit gedämmert, hätte, vorausgesetztselbst, daß das Nrtheil der Welt begründet gewesen wäre,sich an Katharinens angebliche Verirrung erinnert? Esliegt eine so göttliche Heiligkeit in der Liebe einer Mutter,daß sie, wie auch immer das Band mochte geknüpft wor-den seyn, das sie an das Kind bindet, gleichsam geweihtund geheiligt wird; und die Vergangenheit ist vergessen,und die Welt und ihre harten Urthetle sind vernichtet, wenndiese Liebe allein sichtbar ist; und Gott, der über dasKleine wacht, gießt sein Lächeln aus über die menschlicheVertreterin, in deren Zärtlichkeit und Liebe die seinigeweht!

Ihr werdet freundlich gegen ihn seyn nichtwahr?" sagte Mrs. Morton, und die Aufforderung ge-schah in dem vertrauensvollen, beinah getrosten Ton, wel-cher sagt: Wer wollte nicht freundlich seyn gegen ein soliebliches und hülfloses Wesen?Er ist sehr empfindlichund gelehrig; Ihr werdet nie Veranlassung haben, ihmein^hartes Wort zu sagen nie! Ihr habt selbst auchKinder, Bruder!"

Es ist ein schöner Knabe recht schön. Ich willihm Vater seyn."

Während dieser Worte beschlich ihn die Erinnerungan seine sauergesinnte, mürrische, herbe Frau, aber ersagte bei sich selbst:Sie muß ein solches Kind lieb

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