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die Töne: „Hoch! hurrah !" vermischt mit dem Stampfenvon Füßen und dem Klirren von Gläsern, seinen Eintritt.Er war ein steifer, nüchterner, ehrbarer Mann — einMann der, ausgenommen bei Wahlen, denn er war eineifriger Politiker, nie an den lärmenden Gelagenseinerausgelasseneren Mitbürger Theil nahm. Diese Töne, derOrt, berührten ihn unangenehm. Er blieb stehen und dieSchaamröthe stieg ihm ins Gesicht. Er schämte sich hierzu seyn — schämte sich die verlassene, und wie er glaubte.Verirrte Schwester aufzusuchen.
Eine hübsche Kellnerin, erhitzt und roth von Bestel-lungen und Complimenten, kam mit einer Mulde voll Glä-ser an ihm vorbei.
„Ist hier eine Dame, mit dem Telegraphen ange-kommen?"
„Ja, Sir, eine Treppe hoch, Nr. 2. Mr. Morton!"
Mr. Morton! Er bebte zurück bei dem Laut seineseignen Namens. „Mein Weib hat Recht," murmelte er.„Am Ende ist es doch unangenehmer als ich gedacht."
Die schwache Treppe schüttelte unter seinen hastigenSchritten. Er öffnete die Thüre von Nr. 2. und die Ka-tharine, die er zuletzt gesehen im fröhlichen Alter vonsechszehn Jahren, in strahlender Blüthe, und abgesehenvon ihrem stolzen Ausdruck, das Modell für eine Hebe,— diese Katharine, alt ehe die Jugend verstrichen, blaß,gewelkt, das dunkle Haar in Silbergrau verwandelt, mithohlen Wangen und trüben Augen — diese-Katharine sankan seine Brust!
Bulwer's Romane. laXXXVlil.
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