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Mr. Morton kehrte sich um und sah sehr erschüttert^ aus. '
„Wo ist mein Hut? Ha, hier. Meine Schwester istangekommen, im Gasthaus."
„Gnädiger Himmel! Sie wird doch nicht gar sagen,sie sey Eure Schwester?"
„Nein, nein; da ist ihr Bittet — sie nennt sich einekranke Frau. Ich werde bald zurück scyn."
„Sie kann nicht hieher kommen — sie soll nicht insHaus kommen, Mr. Morton. Ich bin eine ehrbare Frau— sie kann nicht ins Haus kommen. Ihr versteht —"
Mr. Morton hatte von Natur ein strenges, ernstesGesicht — streng gegen Jedermann außer gegen seine Frau.Der gellende Ton, an den er so lange gewohnt war, ver-letzte jetzt sein Herz ebenso wie sein Ohr. Er runzelte dieStirne, —
„Still, Weib, Du hast kein Gefühl!" sagte er undeilte aus dem Hause, den Hut in die Stirne drückend.
Das war die einzige rauhe Rede, welche Mr. Mor-ton je seiner bessern Hälfte gab. Sie bewahrte sie und be-wegte sie in ihrem Herze» und ihrem Gedächtniß; sie ver-knüpfte sich unauflöslich mit ihren Gefühlen gegen dieSchwester und das Kind; und sie war nicht die Frau, dieje vergeben hätte.
Mr. Morton schritt rasch durch die stillen, vom Mondbeschienenen Straßen, bis er das Gasthaus erreichte. EinClubb war in dieser Nacht in einem der untern Zimmerversammelt; und als er über die Schwelle trat, begrüßten