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unglückliche Verhältnisse — wohlerzogen — hm! Nun,junger Mann, was habt Ihr zu Euern Gunsten zu sagen?"
„Sir?"
„Könnt Ihr Rechnungen machen? Versteht Ihr dieBuchführung?"
„Ich verstehe etwas Algebra, Sir."
„Algebra!— ha, was sonst?"
„Französtsch und Latein."
„Hm! — kann nützlich seyn. Warum tragt IhrEuer Haar so lang? Seht meines an. Wie ist EuerName? "
„Philipp Morton."
„Mr. Philipp Morton, Ihr habt ein intelligentesGesicht. — Ich gehe viel auf Gesichter. Ihr kennt dieBedingungen? — sehr günstig für Euch! Kein Lehrgeld— ich bringe das mit Roger ins Reine. Ich gebe EuchTisch und Bett — für Wäsche habt Ihr selbst zu sorgen.Ordentliche Aufführung — Lehrzeit nur fünfJahre, wenndie vorüber, dürft Ihr Euch nicht am nämlichen Ort nie-derlaffen. Ich will für den Lehrbrief sorgen. Wann könntIhr kommen?"
„Wann es Euch beliebt, Sir."
„Uebermorgen mit der sechs Nhr Kutsche."
„Aber, Sir," sagte Philipp, „soll ich gar kein So-lar haben? nur Etwas/ wenn auch noch so Wenig, dasich meiner Mutter schicken könnte?"
„Salar, mit sechzehn Jahren! — freier Tisch undBett —kein Lehrgeld! Salar! Wofür? Lehrlinge Le-