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kommeil kein Salar! Ihr werdet jede Bequemlichkeithaben!"
„Gebt mir an Bequemlichkeiten Weniger, damit ichmeiner Mutter Mehr geben kann; — ein wenig Geld,wenn auch noch so Wenig, und zieht es mir am Tisch ab;ich kann mich mit Einer Mahlzeit täglich begnügen,Sir!"
Der Buchhändler war gerührt; er nahm ein« unge-heure Prise Tabak aus seiner Westentasche und besann sicheinen Augenblick. Dann sagte er, indem er Philipp noch«inmal prüfend maß:
„Gut, junger Mann, so will ich Euch sagen, waSwir thun wollen. Ihr sollt zuerst ans Probe hieher kommen;— wir sehen ob wir einander behagen, ehe wir den Ver-trag unterzeichnen; — ich setze Euch inzwischen wöchent-lich 5 Schilling aus. Wenn Ihr Talent zeigt, will ichsehen, ob ich mit Roger mich über eine kleine Belohnungvereinigen kann. Das thuts, he?"
„Ich danke Euch, Sir, ja," sagte Philipp dankbar.
„Also einverstanden. Folgt mir — will Euch derMrs. Plaskwith vorstellen."
Mit diesen Worten steckte Mr. Plaskwith den Briefwieder in die Brieftasche und diese in die Tasche; dannlegte er die Arme hinter seine Nockschöße, zog das Kinnin die Höhe und schritt durch den Gang in ein kleinesWohnzimmer, das auf ein Gärtchen sah. Hier saßen umeinen Tisch herum eine magere Dame, welche schielte,Mrs. Plaskwith, zwei kleine Mädchen, die Misses Plask-