Druckschrift 
1 (1841)
Entstehung
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Sohn, meine Hoffnung, mein Erstgeborner!" und dasMntterherz strömte über von der ganzen Zärtlichkeit frü-herer Tage.Sprich nicht so fürchterlich! Du machstmir Angst!"

Sic schlang ihre Arme um seinen Hals und küßte ihntröstend und begütigend. Er legte seine brennende Schläfean ihre Brust und schmiegte sich fest an sie, wie er zu thu»gewohnt gewesen nach stürmischen ParoriSmen seiner lei-denschaftlichen und eigensinnigen Kindheit. So blieben sieeine Zeitlang ihre Lippen stumm, ihre Herzen mit ein-ander redend Jedes vom Andern wunderbare Hülfe undheilige Stärke borgend, bis Philipp ruhig und mit einemLächeln sich erhob:Lebewohl, Mutter; ich will sogleichzu Mr. Plaskwith."

Aber Du hast kein Geld, den Fahrlohn zu bezah-len, da Philipp;" und sie händigte ihm ihre Börse ein,aus welcher er mit Widerstreben einige Schillinge nahm.Und vergiß nicht, wenn der Manu rauh ist, und Dumagst ihn nicht merke dir's, so mußt Du Dir keineUnarten und Kränkungen gefallen lassen."

Oh, es wird Alles gut gehen, sep ohne Furcht!"sagte Philipp getrost, und verließ das Haus.

Gegen Abend hatte er den Ort seiner Bestimmungerreicht. Der Laden hatte ein hübsches Aeußere, und einenbesonder» Eingang; über dem Laden stand angeschrieben:Christopher Plaskwith, Buchhändler und Verleger;" aufder besondern Thüre war eine Metallplatte mit der In-schrift:R-und-Merkurs Bureau, Mr.