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1 (1841)
Entstehung
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Geist und Muth; aber Krankheit und Kummer hattenbeide herabgedrückt s und obgleich Philipp erst sechzehnJahre alt war, es ist Etwas im Wesen des WcibeS —zumal in Unruhe und Angst — was sie verlangend macht,sich an einen andern Willen als den eigenen anzulehnen.Sie gab Philipp den Brief und setzte sich dann still nebenSidney.

„Dein Bruder meint es gut," sagte Philipp, als erden Brief gelesen.

„Ja, aber es läßt sich Nichts thun; ich kann — ichkann nicht den armen Sidney wcgschicken zu—--.zu—"undMrS. Morton schluchzte.

„Nein, meine liebe, liebe Mutter, nein; es wärein der That schrecklich, Dich nud ihn zu trennen. Aberdieser Buchhändler -— PlaSkwith — vielleicht bin ich imStande Euch beide zu erhalten."

„Ha, Du denkst doch nicht daran Philipp, ein Lehr-ling zu werden! — Du, der Dn so auferzogcn worden —der Du so stolz bist!"

„Mutter, ich würde die Straßengoffen kehren, Dirzu lieb! Mutter, Dir zu lieb wollte ich zn meinem OheimBeaufort gehen, mit dem Hut in der Hand, Halbpence zuerbetteln. Mutter, ich bin nicht stolz — ich möchte ehrlichseyn, wenn ich kann — aber wenn ich Dich hinsiechen undso verändert sehe, so fährt dev Teufel in mich, und ichschaudre oft, ich möchte ein Verbrechen begehen — was,weiß ich selbst nicht!"

„Komm her, Philipp, mein lieber Philipp — mein