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1 (1841)
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sorgen, was Dir ein großer Trost und Erleichterung seynmuß. Vergiß nicht, an Mr. Beaufort zu schreiben; undwenn er Nichts für Dich thut, so ist er nicht der Gentle-man, für den ich ihn hielt, aber Du bist mein Fleisch undmein Blut, und sollst nicht verhungern; denn, obgleich iches für nicht recht halte von einem Geschäftsmann, wenner Unrechtes Thun unterstützt, so bin ich doch der Mei-nung, wenn es Jemand in der Welt übel geht, so ist eineUnze Hülfe besser als ein Pfund Predigt. Mein Weibdenkt anders, und möchte Dir einige Traktätchen schicken;aber es kann nicht Jedermann so streng und pünktlich seyn,wie gewisse Leute. Jndeß, wie ich oben gesagt, das lasseich auf sich beruhen. Laß mich wissen, wann Dein Jungehieherkommt, und auch von den Masern, Kuhpocken undKeuchhusten; auch ob mit Mr. Plaskwith Alles im Rei-nen ist. So hoffe ich jetzt, Du wirst Dich erleichtert undgetröstet fühlen, und bleibeLiebe Katharine,

Dein Dir verzeihender und Dich liebender Bruder,Roger Morton."

High Street. Nr.-13. Junius.

Nachschrift. Mrs. Morton sagt, fie wolle Dei-nem kleinen Knaben eine Mutter seyn, und Du würdestwohl thun, all sein Weißzeug zu flicken, ehe Du ihnschickst. "

Als Katharine diese Epistel gelesen, erhob ste ihrAuge und sah Philipp vor sich. Er war geräuschlos insZimmer getreten und an die Wand sich lehnend, ganz still