Druckschrift 
1 (1841)
Entstehung
Seite
102
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könnte, und ich keine Händel liebe, wovon ich Nichts ver-stehe, habe ich seine sehr hübschen Vorschläge nicht benützt.Nun schrieb mir Plaskwith vor zwei Tagen, daß er einenfeinen und gewandten Burschen bedürfe als Gehülfen undLehrling, und erbot stH, meinen Ältesten Knaben zu neh-men; aber wir können ihn nicht entbehren. Ich schreibean Christopher mit der nächsten Post; und wenn DeinJunge oben auf der Kutsche hinfahreu und nach Mr.Plaskwith fragen will der Betrag für Fährlohn ist eineKleinigkeit so zweifle ich nicht, daß er sogleich eintretenkann. Aber, wirst Du sagen, das Lehrgeld muß erwogenwerden! Ganz und gar nicht, Kit wird das Lehrgeld vonseiner Schuld an mich abrechnen; so hast Du gar Nichtszu zahlen. Es ist ein ganz artiges Geschäft; und die Er-ziehung des Jungen wird ihn vorwärts bringen; so könntIhr darüber ruhig sehn. Was den kleinen Schelm betrifft,so will ich den gleich zu mir nehmen. Du schreibst, er seyein hübscher Knabe, und ein hübscher Knabe ist immereine Hülfe im Laden eines LeinwandhändlerS. Er soll mitmeinem eignen junge» Volke gleich gehalten werden; undMrs. Morton wird Sorge tragen für ssetne Reinlichkeit undSittlichkeit. Ich vermuthe (dies trägt mir Mrs. Mor-ton auf zu schreiben,) daß er die Masern, Kuhpocken undden Keuchhusten gehabt hat, und bitte Dich, mich dieswissen zu lassen. Wenn er stch gut hält, wozu man ihnin seinem Alter^leicht anhalten kann, so ist er für seinLeben geborgen. So bist Du jetzt zweier Mäuler los, dieDu füttern müßen, und hast nur noch für Dich selbst zu