Druckschrift 
5 (1836)
Entstehung
Seite
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1) Kleinkinderschulen, deren es bei »ns-onviele, aber bei Weitem nicht genug gibt. In demKirchspiel von Westmiuster zählt mau z. B. beinahegooo schulfähige Kinder von 2 bis 6 Jahren, wäh-rend die bestehenden Schulen nur Ivoo fassen kön-nen. Der Zwek solcher Schulen ist nicht Erziehung,wenn mau dieses Wort in seinem gewöhnlichen Sinnenimt; sie sind vielmehr das Mittel, die Kinder ar-mer Leute dem bösen Beispiel, den unzüchtigen Re-den, der Gleichgiltigkeit arbeitender oder der Anstek-knugssphäre müsstggehender Elter» zu entrükken.Dazu kommen noch ökonomische Gründe. ")

*) Man lese hierüber folgenden Auszug aus einernicht i» den Druk gekommene» Zeugenaussage desHerrn Smart von Bishopsgate:

Sind Sie der Meinung, daß die Mütter ausder arbeitenden Volksklass« durch die Kleinkinder-schulen in Stand gesezt werden, mehr zu arbeitenund sich besser fortzubringen?"

Allerdings; die Mütter können ausgehen undarbeiten, statt daß sie, wenn dergleichen Schulenfehlten, auf ihre Kinder Acht haben und ebendarum öfter ihre Zuflucht zu dem Kirchspiel neh-men müsten. SS erhellt Dieses aus de» wieder-holten Angaben solcher Mütter, die ihre Kindernicht zur Schule zu schikken vermögen. Sie sa-gen, sie müsten sich an das Kirchspiel wenden,weil sie ihre Kinder nicht sich selbst überlassen kön-ten. Es gibt Familien, die zu weit von der Schuleentfernt sind, als baß sie ihre kleinen Kinder hin-schikken könten.""

Sehen Sie, zufolge Ihrer Erfahrungen, di«Bulwer's Roman«, I-X. 6