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ich hier weitläufiger einen Gegenstand abgehandelthabe, der bei Weitem der wichtigste und heiligste un-ter denen ist, mit welchen sich ein Patriot, G-sezge-ber und Christ befassen kann; auch glaube ich mirschmeicheln zu Kursen, das Wesen der Volkserziehung,die jezt in England zwar gewünscht, aber noch nichtgehörig verstanden wird, durch Hinweisung auf dieBestimmungen der bewahrten pi russischen Schulvcr-faffung ins rechte Licht gesezt zu haben.
Beilage 8.
Bemerkungen über die Bentham'sche Phi^l o s o p h i e.
Es ist keine leichte Aufgabe, in gedrängter Kürzedie Philosophie eines Mannes darzustcllen, der dasganze Gebiet der Moral und der Gesczgebung wis-senschaftlich zu begründen versucht hat. Nur einleichter Umriß kan» hier gegeben werden.
Die Grundsäzze, von denen Bcutham in seinerPhilosophie ausgcht, sind diese: — Giükseligkeit, d. h.Wohlbefinden und Schmerzlosigkeit, erscheint als dastEinzige, was schlechthin oder an und für sich wün-schenswerth ist. Alle» klebrige wird nur als Bedin-gung der Giükseligkeit wünschenswerth. Demnach