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len, wenn wir keine tüchtige Schullehrer haben? Auseinem noch nicht gedrnkten Bericht über die Armen-gesezz« von Hrn. Crook, Pfleger von St. Klemens,sei es mir erlaubt, folgende Stelle anznführen, inwelcher ein Armenschnlmeister treflich geschildert wird:
„Ein Schulmeister war mit Verrechnung desBiers für die Armen beauftragt; es zeigte sich aber,daß er nicht nur für sich selbst von gewissen Wir-then Brantwein bezogen und das Kirchspiel mit denKosten belastet hatte, sondern auch regelmäßig Geldeinzvg und die entsprechende Summe dem Kirchspielanrechnetc, als wäre sie für Bier ansgelegt worden;er soll sich zu diesem Geschäft seincrSchü-ler bedient haben." —
Bei diesem treflichen Schulmann haben also dieSchüler weiter nichts gelernt als die saubere Kunstzu fälschen.
Wir brancheu viererlei Schulen:
des Ghristenthums, seine Geschichte, seine Lchrsazze,vor Allem aber seine Moral genau kennen. Ohnediese Kentnis wurden sie ihre» Religionsunter-richt auf den Vortrag des Katechismus beschrän-ken müssen, auf einen Vortrag, der nicht hinrei-chend ist." — Bei uns ist dieser Bortrag der ein-zige und jedenfalls der beste, den unsere armenKinder zu hören bekommen i — Bei uns meinendie Leute, der Katechismus sei Alles! Eben so gutkönten sie sagen, das Zufällige sei Alles. DerKatechismus ist höchstens eine Zufälligkeit, einAceidens der Religion,