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in den Mädchenschulen (denn in meinem System wer-den beide Geschlechter erzogen) hauptsächlich asteweibliche Arbeiten gelehrt und vorzüglich jene häus-lichen Tugenden gewebt und gepflegt werden, die mannach allen vom Parlament eingezogcnen Erkundi-gungen bei den Weibern der ärmeren Volksklaffe inunser» Mannfaktnrstädten gar sehr vermißt ").
Ich schlage vor (und Dies geschieht auch in Prens-sen), darauf zu sehen, daß die Knaben in den Volks-schulen Unterricht in den Anfangsgründen der Land-wirthschaft und der Technologie erhalten, daß fle a»die Arbeit gewöhnt und, dazu befähigt, auch ange-wiesen werden, auf ihre Selbständigkeit den grvstenWerth zu legen, und deswegen nach der Vorschriftihres Katechismus ihr Brod selbst verdienen zu lernen.
Die Hanptmvmente der Volkscrziehnng, die ichfür England in Vorschlag bringen möchte, sind alsodiese:
*) Mädchenschule» sind für die ärmeren Volksklasscneben so wichtig als Knabenschulen. Man sehe inKap's Beschreibung von Manchester die faule Sorg-losigkeit der Weibslcute in dieser Manusakturstadt.Der Bericht über das Armengesez klagt über denMüssiggang, die unverholene Unzüchtigkeit undarge Unwissenheit eines große» TheilS des weib-lichen Geschlechts. Oie Mütter haben in morali-scher Hinsicht nicht selten einen weit größer» Ein-fluß auf die Kinder, als die Väter. Soll das Kindsittlich gut werden, so sorge man dafür, daß dieMutter cs sei.