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rung ") die meisten Geistlichen, wie der Hochkircheso der abweichenden Konfcsstonen, gewiß gerne ver-stehen. Denn die Einen wie die Andern Nnd vonder Nothwendigkcit, die Erjiehnng Allen zugänglichzu machen, überzeugt; die Einen wie die Andernsind bereit, dabei von gewissen unwesentlichen Punk-ten zum Behuf dieses Zwckkcs abznsehcn und unterder weiten Dekke des christlichen Glaubens die Auf-rechthaltung ihrer speciellen Glaubenslehren sich ge-genseitig zu verbürgen.
Ich schlage demnach vor, von Staats wegen eineNationalerziehung cinzuführen, die ans den Reli-gionsunterricht gegründet und mit diesem verbundensei. Hiedurch wird die Besorgniß beseitigt, welchedie verschiedenen Sekten wegen ihres Glaubens he-gen möchten. — Um aber auch die Bedenklichkeitzu heben, daß die Kinder der Armen durch eine ansdie Bildung des Geistes gerichtete Erziehung derArbeit, als ihrer eigentlichen Bestimmung, entfrem-det werde» tönten, schlage ich vor, allen Volkser-zichungsschulen Arbeits- oder Industrieschulen anzu-hangen, d. h. jede Lehrschure zugleich zu einer Ar-bcitschulc zu machen; auch trage ich darauf an, daß
P Sine weise und besonnene Regierung kann unend-lich viel Gutes dadurch stiften, das, es in ihrerMacht liegt, in vielen praktischen Fällen entgegen-gesezte Interessen mit einander zu versöhnen. Wodie Regierung Dieses nicht vermag, kann man sichdarauf verlassen, daß die Minister nur Stümper sind.