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diese Männer »nd ihre Macht für mich oder gegenmich haben? Das ist die Frage. Wenn ich sie fürmich gewinnen kann, so versichere ich mich dadurcheines mächtigen Beistandes, und wie köute diesermir nachtheilig werden? Wenn freilich die Geist-lichen nur Religion lehren, sich einzig auf denmechanischen Vortrag gewisser biblischen Lehren be-schränken wollten; wenn sie sich weigern sollten, ih-ren Unterricht, wie in Preuffen geschieht, nach denFodernngen des praktischen Lebens zu erweitern undzu steigern, so würde ich ohne Weiteres auf ihrenBeistand verzichten. Ist aber dies wohl der Fall?Ich glaube nicht. Ich habe mit vielen Geistlichen,die großen Werth ans eine religiöse Erziehung le-gen, gesprochen und korrespondirt, und Niemand hatsich bereitwilliger gezeigt, mit dieser Erziehung sovielen Unterricht in weltlichen und bürgerlichen Din-gen zu verbinden, als man nur immer wünschenmag. Was verlange» die Geistlichen also, welchesOpfer muß ich bringen, um mich ihres Beistandeszu versichern? Sie verlangen, daß in einem christ-lichen Land aller Unterricht auf die christliche Reli-gion gegründet werde. Die Philosophen sagen ih-rerseits: wir sind nicht gegen de» Religionsunter-richt, wir wollen nur das Gezänke, de» Streit, dieReibungen, die unter den Bekennen; verschiedenerKonfessionen entstehen, schlechthin beseitigen; es sollfür alle Sekten nur eine bürgerliche Erziehung ge-ben; der Religionsunterricht mag den Kindern z»