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wieder, ohne zu einem Nationalergebniß geleitet zuhaben; er halte Fremde begünstigt, den einheimischenGeist aber nicht aufgemuntert. Eine Reihenfolgesolcher Könige aber, d. h. die fortdauernde Ein-wirkung und Tendenz des Staates, würde wahr-scheinlich den Volkssinn mindestens der Bewunderungder Kunst zngesührt, und diese Bewunderung würdeeinen selbständigen Geschmak hervorgerufen haben,der die Menge geneigt gemacht hätte, >ede Art bonKunst und Wissenschaft, die unter ihr erschienenwäre, zu begünstigen.
Kunst ergibt sich aus der Erforschung des Schö-nen, Wissenschaft aus der Erforschung des Wahren.Man muß das Streben nach Wahrheit und dir Liebezur Schönheit unter einem Volk verbreiten, eh esim Allgemeinen Sinn für Wissenschaft und Kunstgewillt.
Dies würde die natürliche Tendenz einer bessernund edlern Dvlkscrziehnnq sein, und sc würde dieErziehung den Einfluß der Gönnerschaft verbessernund wahrscheinlich ans die Stimmung des Staatesselbst einwirken. Ist aber DaS, was ich über Kun-dationen gesagt, richtig, nämlich oaß die Menschendnrch besondere Anreizungen zum Erwerben vonKemnisscn herangeschmeichelt werden müssen, daßman ihnen die Kentnisse aufdrängen mnß, so ist eSauch wahr, daß die Wissenschaft der Anreize undBelohnungen bedarf. Ich stimme mit Herrn Bab-bage nicht darin überein, daß Stellen im Ministerium