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5 (1836)
Entstehung
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als die Nationen des Kontinents seine Uebergangs-xeriodc dnrchznmachen und durch Losrnttelung vondem Uebel weniger von dem Guten, das bereits inunseren Bcsiz ist, zu verlieren. Sein ist das Ver-dienst, wenn, während das Wrak des alten Schiffesnoch fahrbar bleibt, die Maste des neuen, hülfebrin-genden sich schon dämmernd am Horizont zeigen!Denn es unterliegt keinem Zweifel und wird >cdenTag klarer hervortreten, daß auf die Ehre des er-sten Anlasses zu all den Veränderungen, die jezt inAnsichten und Institutionen eintreten, hauptsächlichdiejenigen Männer Anspruch machen können, die denSchriften Benthams und dem Geist seiner Philoso-phie den besten Theil ihrer Geistesbildung danken.

Ich beabsichtigte ursprünglich an der gegenwär-tigen Stelle meines Werks einen leichten Umriß vonBenthams Hauvtlchrcn, verbunden mit einer Ab-handlung über Das zu geben, was ich für Irrthn-mer an ihm halte, wodurch zugleich das Wohlthätigewie das Fehlerhafte seiner Wirksamkeit hervorgeho-ben worden wäre. So leicht jedoch eine solche Skizzegehalten sein mochte, müste sie doch nothwendiger-weise immer ein etwas abstraktes Ansehn bekommen,daher ich dieselbe, nm gegen das größere Publikumnicht anzustoßen, in Form eines Anhangs dem Bucheieigefügt habe*). Ich betrachte Bentham dort als Ge-sezgeber und als Moralisten und erlaube mir den Bcr-

°) S. Anhang 8.Bnlwer's Romane. I^X.

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