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das Werk der Zerstörung gethan, als Benthani. DerGeist d-r Prüfung und Untersuchung ist durch ihnmehr als durch irgend ein>n Andern der vorherr-schende Geist der Zeit gewoiden. Denn er stellte al-les Mögliche in Frage. Sein in eben so hohemGrad skeptischer als systematischer Geist rief das Be-streben in ihm hervor, alle spekulative Erscheinungenbis zu ihren Urelementen znrük zu verfolgen undnicht nur die überkommenen Folgerungen, sonder»auch die überkommenen Prämissen aufs Neue in ei-gene Erwägung zu ziehe». Er behandelte Alles, alswären es noch ganz inngsränliche Gegenstände, denensich bis je;t noch Niemand genaht hätte. Nie stellteer eine hergebrachte Doktrin als Thesis ans, umdarüber zu dispntiren, sondern schob sie ganz auf dieSeite, nnq bei den ersten Principie» an und seztesich mit Vorbedacht die Aufgabe, die Wahrheit syste-marisch zu entdekken oder, falls sie bereits bekantwar, sie zum zweiten Mal anfzufinden. Bei einemsolchen Verfahren blieb er, so oft er eine angenom-mene Meinung vernichtete, sicher daß er etwas Gu-tes oder Schlimmes als Ersaz für dieselbe zu gebenhabe, und zeichnete sich dadurch höchst vortbeilbaftvor jenen französischen Philosophen aus, die als Zer-störer der auf dem europäischen Festland hergebrachten Institutionen ihm rorangegangen waren und ibnwirklich übcrtroffen hatten. Ihm aber, der wo erniederriß wieder anfbante, verdanken wir es haupt-sächlich, wenn unser Vaterland bestimt ist, ruhiger