so
such, ihn in erstercr Beziehung weit höher zu stel-len, als in lezterer, indem ich die Infallibilität sei-nes Princips der Nüzlichkeit bestreite und die ge-fährlichen und entwürdigenden Theorien, die ausdemselben gezogen werden könten nnd wirklich gezo-gen worden sind, nachzuweise» mich bestrebe. Selbstjedoch auf dem Boden der Eesezgebunz ist sein Prin-cip der grösten Glükseligkeit nicht so klar und überjede Einwendung erhaben, als man iu der Regelbehauptet. „Die gröste Glükseligkeit der gröste»Zahl sei unsere unabänderliche Richtschnur!" IstDas richtig? — doch wol die gröste Glükseligkeitder grasten Zahl der Lebenden, nicht der erst in Zu-kunft Kommenden, — (denn welcher Gesezgcber köuteunser Führer für die ganze Nachwelt sein? werkann die Zukunft im Voraus beurtheilen?) — wennaber dlos der Lebenden, wie oft würde dann diegröste Glükseligkeit derselben in der Zulassung ihrergrösten Irrthnmer bestehen!
In den finster» Zeiten (sagte mir einst sehr tref-fend der wizzigste Schriftsteller des Tags, einer, dervielleicht mehr als irgend Jemand gethan hat, umdas Publikum mit Bcnthams Haupttheorieu ver-tranter zu machen), in den finstern Zeiten hätte eSzur gröste» Glükseligkeit der grösten Zahl gehört,die Hexen zu verbrenne»; die gröste Zahl, die sämt-lich an Hexerei glaubte, würde es sehr übel empfun-den haben, hätte man ihr Verlangen nach einem stvernünftigen Strohfeuer nicht erfüllt; sie wäre in
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