Druckschrift 
5 (1836)
Entstehung
Seite
46
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er fand sich nicht nur ans dem Labyrinth heraus,er erschlug auch das Ungeheuer.

Da er seine Kraft aus dem Strom des Wech-sels schöpfte, so wiesen auch seine sämtlichen Schrif-ten auf diesen Ursprung hin. Er sammelte ans derVergangenheit die zerstreuten Ueberbleibsel einer ge-scheiterten Neuerung und führte sie abermals in dieZukunft ein. Kann mau überhaupt jede Zeit eineZeit des Uebergangs nennen, da das Uebergeheu voneinem Zustand in den andern nie aufhört, so tritdieser Uebcrgang in unsrer Zeit vollends ganz sicht-bar hervor, und so ist denn Benthams Philosophiedie Philosophie eines sichtbaren Uebergangs. Bereitsist Vieles geschehen, bereits geschieht jeden Angen-blik Vieles in England, in Europa, in der Welt,was ohne Bcntham nicht geschehe» wäre; glcicüwolist kein einziges seiner Werke von einem größer»Publikum gelesen worden, und die meisten seinerSchriften dürften bei der Schwierigkeit, welche so-wol Darstellung als Stoff entgegenhalten, wol schwer-lich >e eine allgemeine Popularität erlangen. Erwirkte auf das Geschik seiner Mitmenschen durch denEinfluß, de» er auf die Gedanken einer ganz kleinenFraktion ans der kleinen Zahl der Denker ansübte:von ihnen verbreiteten sich seine Grundprincipicnweiter, wurden bekant rdic Quelle blieb nnbe-kant) wurden familiär und machten Glük. Ichhabe gesagt, wir lebten in einer Zeit des sichtbarenUebergangs einer Zeit der Unruhe und des Zwei-