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danke einigen Trost, daß die Natur des geistigenVerkehrs mit fremden Sprachen einige Achnlichkeitmit dem gemeinen Handel hat, der, wenn er kor-rnmpirt, mindestens bereichert.
Sie wissen, mein Herr, daß in Frankreich, die-sem lnstigen Land, wo man immer einen Streit an-fängt, um die Zuschauer zu amüsiren, — wo derAdel, um der ergözlichen Aufregung des Zwiespaltswillen, die Demokratie ermnthigte, und wo die Re-ligion selbst wie eine Partie Federball gespielt wurde,die verloren geht, sobald die Gegner ihre Schlägeeinstcllen, — daß in Frankreich die guten Leute sichnoch immer über die verschiedenen Vorzüge der klas-sischen und romantischen Schule hin und her strei-ten. Die beiden Schulen hat man dort — das istkeine Frage — aber es bleibe unS erlaubt, die Vor-treflichkeit der beiderseitigen Schüler in Frage zustellen.
Die Engländer haben sich über die Sache nichtgestritten und die Folge ist, daß ihre Schriftstellerdie Haupteigenschaften beider Schulen zu vereinigengewust. So ist der Stil Byrons zugleich roman-tisch und klassisch, und kann, wie das EdinburghReview mit Recht bemerkt hat, eben sowol denBeifall eines Gifford als eines Shelley gewinnen.Und selbst Shelley, den Manche vorzugsweise alsRomantiker darstcllen wollen, hat sich nach demMuster der Klassiker gebildet. Sein Genius ist aus-