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legt. Er feindet neue Worte bitter an. Er hat iseinem Geist zwei Popanze gemacht, deren einer La- !tinismus, der andere Gallicismus Heist. Er erblikt >diese Gespenster in jedem neuen literarischen Werk. !Er thut sich was drauf zu gut, das Sachsen-Britischzn schreiben, und fein Stil wandelt so nakt wie ein >Pikte umher. Wirklich kann nichts anmnthloser und ^kahler sein, als seine Kompositionen, und doch nent !er sie „das echte Englisch." Aber er irrt sich sehr;eS ist nicht so viel Englisch darin, als irgend ein,mindestens lesenswerther, englischer Schriftsteller je-mals geschrieben hat. Welche Periode, mein Herr, möch-ten die Kritiker von Steiss Schlage als das Grenzzi-lder Ausbildung unserer Sprache festsezzen? ans welcheElemente wollen sie dieselbe beschränken? Die Spracheist wie das Land — man bringe dasselbe ans Dasznrnk, was es für die Urbewohner war, und man lwird Schönheit, Pracht, Fruchtbarkeit i» eine Wüsteverwandeln. Mau gehe über einen gewissen Gradder Nestituirnng hinaus, und die Restitution wirdZerstörung. Jede große Literaturexoche bei uns zeich-nete sich gerade dadurch aus, daß die Sprache am !meisten vom Geist irgend einer fremden Mundartborgte; — eine befremdende Behauptung, die sichjedoch auf Thatsachen stiizt. Der Geist der Alten,in unsere noch ganz jungfräuliche Sprache ausge-nommen, erschuf unsere eigene Literatur. Zu Elisa-beths Zeit entlehnten wir neben dem Griechischenund Lateinischen besonders aus dem Italienischen.