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cs pochte an's Fenster, „komm' und spiele mit mir,Papa — komm' zum Ballspiel, Papa!"
Und am Fenster stand das schöne Kind, in Ge-sundheit und Freude blühend — ihr lichtes Haar ausder Stirne gestrichen, den süßen Mund von Lächelnumspielt.
„Mein Liebling, geh' auf den Rasen erhitzeDich nicht zu sehr — Du hast Dich noch nicht ganzvon der schrecklichen Verrenkung erholt — ich kommeDir augenblicklich nach. Gott behüte Dich."
„Komm' bald, Papa — Niemand spielt so hübschmit mir wie Du;" und voller Fröhlichkeit nickend undlachend hüpfte die junge Elfe hinweg.
Lord Vargrave wandte sich gegen seine Frau.
„Was halten Sie von meinem Neffen — vonLnmlep?" fing er rasch an.
„Er scheint mir ganz liebenswürdig, offenherzigund wohlwollend."
Lord Vargravc's Stirne wurde nachdenklich. „Ichdenke auch so," sagte er nach einer kurzen Pause, „undich hoffe, Sie werden billigen, was ich zu thun ge-denke. Sie sehen, meine Liebe, Lumlcy wuchs heran,indem er sich immer als meinen Erben betrachtete —ich bin ihm etwas schuldig außer dem kleinen Befltz-thum, welches zum Titel gehört, aber nicht genügt,diesen gehörig zn behaupten. Die Ehre der Familie,der erbliche Rang, muss^gchörig geachtet werden. Aberdas liebe Mädchen — ihr werde ich die Hauptmassemeines Vermögens hinterlasscn. Könnten wir nicht