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mir die allerhöchste Ehre anthäte, wenn er meineTochter, die Schönheit Londons, mit 50,000 Pfundjährlich mir aus den Händen nähme." Aber das warganz in Maltravcrs Art! — Hätte er um die Tochtereines Landpfarrcrs ohne einen Heller Vermögen ange-haltcn — er wäre der Dcmüthigste der Dcmüthigengewesen. Der Graf war verwirrt und verlor dieHaltung — das Siddons - mäßige Gesicht und dasCoriolanus-mäßige Wesen seines künftigen Schwieger-sohns flößte ihm ein beinah unheimliches Gefühl ein— er machte sogar nicht einmal eine Anspielung aufdie Ucbercinkunft hinsichtlich der Zeit, die er mit seinerTochter getroffen. Er hielt für besser, der Ladp Florcncediese Sache zu überlassen. Sie schüttelten sich frostigdie Hände und schieden. Maltravers begab sich zunächstauf Clcvclands Zimmer und erzählte Alles dem ent-zückten alten Maizn, dessen Glückwünsche so feurigwaren, daß Maltravcrs dachte, cs wäre eine Sünde,sich nicht selbst für den glücklichsten Menschen unter derSonne zu halten. I» dieser Nacht schrieb er die ab-schlägige Antwort auf das Anerbieten einer Stelle.
Am nächsten Tag begab sich Lord Saringham aufsein Amt in Downing-Strcct wir gewöhnliche und LadpFlorcnce und Ernst fanden Gelegenheit, miteinanderallein auf dem Gute hcrumzuwaudeln.
Hier nun wurden jene Geständnisse gemacht, dieebenso süß sind, ausznsprcchcu als anzuhöre». Dasprach Florcnce von ihren früheren Jahren — von dereinsamen und sclbstthätigcn Bildung ihres Geistes —