Druckschrift 
10 (1843)
Entstehung
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114
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trafen die Truppen Marwicks und GloucesterS zusammenund wurden handgemein.

Obgleich der Graf, als er die wirkliche Stellung desFeindes entdeckte, einen Thcil seiner Artillerie von demrechten Flügel entsandte, blieb doch hier noch der größereTheil und die Hauptstärke seiner Macht. Hier ließ dennauch Montag» eine Truppe um die andere zur Unter-stützung Oxfords nachrücken, und drückte so überwältigendauf die Soldaten unter Hastings, daß die Schlacht sehrbald ein für die Völkischen sehr ungünstiges Ansehen be-kam. .Es schien wirklich, als ob das Glück, welches bis-her immer Montagu'S kriegerische Unternehmungen be-gleitet hatte, ihm auch den krönenden Triumph gewährenwolle. Hinter dem Treffen haltend, wie schon gesagt, mitseinen leichtbewaffneten Knappen, auf flüchtigen Pferden,um sich, setzte er die Federn der Schlacht in Bewegungmit jenem kaltblütigen Scharfblick, den damals kein An-führer in beiden Heeren besaß. Hastings warb gänzlichüberflügelt, und obgleich seine Leute mit großer Tapfer-keit fochten, konnten fie doch dem Andrang überlegenerSchaaren nicht widerstehen.

Inmitten des Gemetzels im Centrum hielt Edward'sein Roß an, als er das Siegsgeschrei in den Lüsten hörte.

BeimHimmel!" rief er,unsre Leute auf dem lin-ken Flügel sind Memmen fie fliehen! sie fliehen! Rettetzu Lord Hastings, Sir Humphrey Bourchier, heißt ihnhieher sich ziehen mit der ihm noch gebliebenen Mann-schaft: und^etzt, ehe unsre Burschen recht inne werden,