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nicht für ihn allein, sondern für seinen jungen, fürstlichenSohn, den Enkel Heinrichs von Agincourt, der, wie michalte Männer versichern, das Gesicht dieses Helden hat, undder, wie ich weiß, dieses Helden offene, königliche, edleSeele besitzt — Ihr fechtet für die Freiheit Eures Landes,für die Ehre Eurer Frauen, für Etwas, das besser ist alsjedes Königs Sache — für Gerechtigkeit und Gnade, fürTreue und alle Tugenden des Mannes, gegen Corruptionin den Gesetzen, gegen Schlächterei auf den Schaffotten,Falschheit im Munde eines Herrschers, und schamlose Un-zucht in den Rächen herzloser Gewalthaber. Den Befehl,den ich immer im Kriege gegeben, gebe ich auch jetzt; —wir führen Krieg gegen die Urheber des Unheils, nichtgegen ihre unglücklichen Werkzeuge — gegen unsre Un-terdrücker, nicht gegen unsre irre geführten Brüder. Schlagtnieder jeden gefiederten Helm, aber wenn der Kampf vor-bei ist, schont jedes Mannes von den Gemeinen! Horch,während ich spreche, höre ich den Marsch Eures Feindes!Die Standarten empor! blast Trompeten! Und jetzt, wieich meinen Hesm schnalle, möge Gott un» Allen glorrei-chen Sieg oder ein glorreiches Grab gewähren, Drauf,meine lustigen Männer! zeigt diesen Londoner Fanten dietüchtigen Herzen von Warwickshire und Dorkshire. Drauf,meine lustigen Männer! Für Warwick! Für Warwick!"
Wie er schloß, schwang er mit Leichtigkeit über demHaupt die furchtbare Streitart, welche, wie GraS vor demMäher, die Ritterschaft manches Schlachtfelds hingestreckthatte; und ehe der letzte Stoß der Trompeten erstarb,Bulwer'» Romane. VX. o