Druckschrift 
10 (1843)
Entstehung
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der Letzte der Anführer die Stadt. Und plötzlich, wäh-rend sein Roß vor dcm Thore von Baynards-Castle stand,trat er, bewaffnet von Kopf bis zu Fuß, in das Zimmer,wo die Herzogin von Bedford mit ihren Enkeln saß, undsagte:Madame, ich habe eine Gunst von Euch zu er-bitten, die Euch, hoffe ich, nicht mißfällig seyn wird.Meine Lieutenants berichten mir, daß eine unruhige Be-sorgniß unter meiner Mannschaft sich verbreitet habeeine religiöse Furcht und Scheue vor gewissen furchtbarenBombarden und Geschützen, welche von einem Zaubererin Lord Warwicks Sold verfertigt worden. Euer berühm-ter Mönch Vungeh hat sich in Andacht mit ihnen bespro-chen, hat jedoch versprochen, die Nebel, welche jetzt überdie Erde hinziehcn, würden die Nacht und den frühenMorgen über währen; und wenn er uns nicht täuscht,können wir unsre Leute so aufstellen, daß wir sie der feind-lichen Artillerie entziehen. Aber da der Mönch eine sobekannte und einflußreiche Person ist, und da der Glaubeso allgemein herrscht, daß die Winde, welche Margarethenzurückgetrieben, seinem Zauber gehorcht haben, schreiendie Soldaten nach ihm, er solle uns begleiten, und aufdem Schlachtfeld selbst den Zauberkünsten des Lancastri-schen Herenmeisters entgegenarbeiten. Der gute Mönch,mehr gewohnt mit bösen Geister» als mit Menschen zukämpfen, fürchtet sich und weigert sich. Da Viel davonabhängen mag, ob er uns seinen guten Willen zeigt, undunsre Leute glauben macht, auf unsrer Seite stehe diestärkere Zauberei, bitte ich Euch, ihm zu gebieten, daß er