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„Du bist offen gewesen, mein Lord?"
„Ja."
„Und sie erträgt es, und —"
„Sieh, wie sie verzeiht, und wie ich leide!" sagteHastings, sein Gesicht seinem Nebenbuhler zuwendend;und Alwyn sah, , daß ihm die Thränen über die Wangenrollten — „Frage mich nicht weiter."
Ein langes Schweigen trat ein — sie verließen dieUmgebungen des Towers und befanden sich am Strom.Hastings, mit der Hand Alwyn zuwinkend, war im Be-griff in das Boot zu steigen, das ihn zu dem in Baynards-Castle versammelten Kriegsrath führen sollte, als derGewerbSmann ihn aufhielt und mit ängstlicher Besorgnißsagte:
„Glaubst Du nicht, daß für jetzt der Tower dassicherste Asyl für Sybille und ihren Vater ist ? Wenn esuns fehlschlägt, und Warwick kehrt zurück, so sind sie vondem Grafen beschützt; wenn wir triumphiren, wirst Dusie gegen alle Feinde sicher stellen?"
„Gewiß; in beiden Fällen ist ihr jetziger Aufenthalts-ort der sicherste."
Die beiden Männer trennten sich jetzt; und nichtlange darauf befand sich Hastings, welcher die Vorhutführte, auf dem Wege nach Barnet : mit ihm zogen auchdie Freiwilligen zu Fuß unter Alwyn. Das Heer vonUork war auf dem Marsch. Gloucester, dessen Wachsam-keit und Thatkrast die letzten Vorbereitungen und Anord-nungen überlaffen waren, verließ deßhalb natürlich als