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un« begleite, und seinen Muth aufzufrischen. Er wartetdraußen."
„Ein höchst trefflicher — ein höchst Weiser Rath, ge-liebter Richard!" rief die Herzogin. „Mönch Bungehist in der That ein mächtiger Mann. Ich will ihn sogleichvermögen, Guern Willen zu thun;" und die Herzogineilte au- dem Zimmer.
Nachdem de« Mönch- Besorgnisse um Leib und Lebenendlich durch dieVersicherung beschwichtigtwar, daß erwäh-lend der Schlacht an einen vollkommen sicheren Ort gestelltwerden sollte, und seine Habsucht kirre gemacht durch Ver-heißungen der reichsten Belohnungen, willigte er ein, dieTruppen zu begleiten unter Einer Bedingung, daß näm-lich der entsetzliche Zauberer, der so oft seine besten Sprücheund Künste vereitelt — eben der Zauberer, welcher dieVerfertigung der verfluchten Bombarden geleitet, undEdwards frühere Flucht und Niederlage vorhergesagt,(abgesehen von der diabolischen Erfindung, in welchersich alle Bosheit und Kraft seiner Zauberei zusammengedrängt hatte,) sofort, den früher» Zusagen Jacguetta'Sgemäß, seiner Willkür überliefert werde, und ihn an denOrt hin begleite, wo er de-Lancastrischen Beschwörer-Zaubereien entgegcnarbeiten und sie vereiteln sollte. DieHerzogin, froh genug, de« Mönch-Einwilligung zu sowohlfeilem Preise zu erlangen, willigte, zumal da zu ih-rem abergläubischen Grausen vor Adam- Wissen in derschwarzen Kunst jetzt auch noch ein rein politischer Beweg-grund kam, der sie wünschen machte, ihn au« dem Wege