Druckschrift 
10 (1843)
Entstehung
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von Canterbury that sein Möglichste« bei der Geistlichkeit der Vorkisch gefilmte Recorder sein Möglichstes bei de»Flachkappen. Alwpn, treu seinen antifeudalistischenGrundsätzen, feuerte alle jungen Freibürger an, den kauf-männischen König den Begünstiger des Handelsden Mann seiner Zeit zu unterstützen. Die Behör-de» der Stadt begannen ihren eigenen und den allgemei-nen städtischen Vorneigungen nachzugeben. Aber immernoch hatte der Erzbischof sechstausend Soldaten unterseinen Befehlen, und noch konnte London für Warwickgerettet werden, wenn der Erzbischof mit Energie, Eiferund Treue handelte. Daß dieß ursprünglich seine Abfichtwar, erhellt daraus, wie er durch völlig Heinrichs Umzugdie Loyalität des Volkes in Anspruch zu nehmen und zuWecken suchte; aber als er merkte, wie wenig Eindruckdiese Schaustellung gemacht hatte als er, bei derRück-kehr in den Palast des Bischofs von London, die argloseund hülflose Puppe der streitenden Faktioncn, nach Athemringend, kaum im Stande, ein vernehmliches Wort zusprechen, vor stch sah: da wandte sich der herzlose Prälatweg, mit einem halblauten Ausruf der Verachtung.

Clarence wäre nicht abgefallen," sagte er bei sichselbst,wenn er nicht auf der Seite König Edwards grö-ßer» Gewinn gesehen hätte!" Und dann begann er mitsich selbst und begann mit seinem College«, dem Prälatenvon Canterbury, zu Rathe zu gehen; und inmitten diesesZurathegehcnS kam CateSby an, beauftragt mit Botschaf-ten an den Erzbischof von Edward mit Botschaften voll