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Herze» der Menge, als der Erzbischof von Bork, in derHoffnung, dadurch ihre Loyalität wieder zu entflammen,den König Heinrich auf ein Pferd setzte, und mit ihn»durch die Straßen yaradirte, von Chepeside nach Wal-brook, von Walbrook nach St. Paul; denn die Nachrichtvon Edwards Ankunft in der Nähe, und die plötzliche Auf-regung und Erschütterung, die sie in seinem geschwächtenKörper verursachte, hatten dem armen König einen derepileptischen Anfälle zugezogen, an welchen er von Kind-heit an gelitten, und welche an seiner häufigen Schwach-sinnigkeit Schuld waren; und jetzt eben sich erholend voneinem solchen Anfall — mit stieren, leer hinausschauendenAugen — mit geisterbleichem Gesicht — herabhängendemHaupte — der Anblick eine« solchen Gegner«, verglichenmit dem kraftvollen Edward, erregte nur bei WenigenMitleid, bei den Meisten Spott. Zweitausend Bork'scheGentlemen befanden sich in den verschiedenen Freistätten;unterstützt und angeführt von dem Grafen von Esser kamensie bewaffnet und lärmend hervor, durchzogen die Straßen,und riefen ungestraft: „König Edward!" Edwards Po-pularität in London ward bei den Kaufleuten erhöht durchfürsichtige Erinnerungen an die gewaltigen Schulden, dieer gemacht, und welche seinen guten Bürgern je wiederheimzuzahlen ihn nur der Sieg in Stand setzen konnte.Die Weiber, in einem solchen Augenblick immer thätigeund nützliche Anhängerinnen, verließen ihren Herd, umalle starken Arme und männlichen Herzen für den schönenWeiberfreund zu werben. Der Borkisch gesinnte Erzbischof